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Christian Berger Christian Berger
Arbeitstitel Experiment und Wiederholung als zentrale Strategien der Kunst des späten 19. Jahrhunderts. Edgar Degas und James McNeill Whistler
Schlagwörter Malerei; Grafik; Frankreich; England; 19. Jahrhundert
Fach Kunstgeschichte
Betreuer Prof. Dr. Werner Busch, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Katharina Krause
Institut Kunstgeschichtliches Institut
Biegenstr. 11, 35037 Marburg
E-Mail
Homepage http://www.uni-marburg.de/fb09/khi/institut/lehrende/berger
Kurzbiographie Geboren 1977 in München, Studium der Kunstgeschichte, Geschichte sowie Publizistik und Kommunikationswissenschaft in Gießen, Bristol und Berlin.

Januar 2003 bis Januar 2007 Mitglied des DFG-Sonderforschungsbereichs 626 "Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste" an der Freien Universität Berlin (www.sfb626.de).

Februar 2007 Magister mit einer Arbeit über "Facetten der Wiederholung bei Edgar Degas" an der Freien Universität Berlin, seit Juni 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kunstgeschichtlichen Institut der Universität Marburg.

September 2009 bis August 2010 Stipendiat am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris (www.dt-forum.org)

Interessenschwerpunkte in Forschung und Lehre:

Französische und englische Kunst des 18./19. Jahrhunderts, amerikanische Kunst seit 1945, Theorie und Kritik der künstlerischen (Post-)Moderne, zeitgenössische Kunst.

Veröffentlichungen "Prozess vor Produkt. Edgar Degas' Druckgrafik im Kontext seines späten Schaffens", in: Markus A. Castor, Jasper Kettner, Christien Melzer, Claudia Schnitzer (Hrsg.): Re-Invention. Zur Etablierung der Druckgraphik als künstlerisches Medium, Berlin: Deutscher Kunstverlag [i.E.].

"Motivische Versuchsanordnungen. Die 'Badenden' von Edgar Degas in Pastell und Druckgrafik", in: Impressionismus und Japanmode: Edgar Degas - James Whistler, hrsg. von Michael Brunner und Claudia Däubler-Hauschke, Ausst. Kat. Städtische Galerie Überlingen, Petersberg: Imhof 2009.

"Degas und Whistler als 'Impressionisten'?", in: Impressionismus und Japanmode: Edgar Degas - James Whistler, hrsg. von Michael Brunner und Claudia Däubler-Hauschke, Ausst. Kat. Städtische Galerie Überlingen, Petersberg: Imhof 2009.

Bearbeitung der Katalognummern zu Gemälden, Grafiken und Pastellen von Edgar Degas, in: Impressionismus und Japanmode: Edgar Degas - James Whistler, hrsg. von Michael Brunner und Claudia Däubler-Hauschke, Ausst. Kat. Städtische Galerie Überlingen, Petersberg: Imhof 2009.

Rezension von: Agnes Matthias, Zeichnungen des Lichts. Clichés-verre von Corot, Daubigny und anderen aus deutschen Sammlungen. Mit einem Beitrag von Rainer Michael Mason, Ausst. Kat. Kupferstich-Kabinett, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, München / Berlin: Deutscher Kunstverlag 2007, in: sehepunkte 9 (2009), Nr. 5, URL: [15.05.2009]: http://www.sehepunkte.de/2009/05/13847.html

Rezension von: Werner Hofmann, Degas und sein Jahrhundert, München: C. H. Beck 2007, in: sehepunkte 8 (2008), Nr. 5 [15.05.2008], URL: http://www.sehepunkte.de/2008/05/13758.html

sonstige Aktivitäten Vorträge:

"Entering the modernist canon by the back door: Some thoughts on the perception of Edgar Degas's late practice", auf der internationalen Tagung "Le grand âge et ses oeuvres ultimes (XVIe-XXIe siècles)" an der Université de Poitiers, Dezember 2009.

"Zufall und Experiment bei Edgar Degas", im Rahmen der Akademie 'Die Macht des Zufalls' des IFK (Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften Wien), Maria Taferl, August 2008.

"Zwei Akademiker auf Abwegen: Degas und 'Monsieur Ingres'", auf dem Kolloquium Wahlverwandtschaften. Zwischen kunsthistorischer Bestimmung und künstlerischer Strategie des Kunstgeschichtlichen Instituts der Philipps-Universität Marburg, Juni 2008.

"La répétition de la danse bei Edgar Degas", in der Reihe 'Forschungsergebnisse Berliner Universitäten' der Akademie der Staatlichen Museen zu Berlin, Bodemuseum, Februar 2008.

"Facetten der Wiederholung bei Edgar Degas", auf dem Studientag des Kunsthistorischen Instituts der Freien Universität Berlin, Januar 2008.

Organisiertes Kolloquium:

Wahlverwandtschaften. Zwischen kunsthistorischer Bestimmung und künstlerischer Strategie, Kunstgeschichtliches Institut der Philipps-Universität Marburg (gemeinsam mit Dietmar Rübel und Annika Höppner), Juni 2008. Programm: http://www.uni-marburg.de/fb09/khi/aktuelles/wahl

Lehre am Kunstgeschichtlichen Institut:

"Kunst der Viktorianischen Zeit." Übung im Sommersemester 2009.

"Von der Gründung der Royal Academy bis in die Viktorianische Zeit: Englische Kunst von Reynolds bis Turner." Proseminar im Wintersemester 2008/09.

"Moderne und Modernismus - Greenberg und die anderen." Lektüre-Übung im Sommersemester 2008.

"Turner Hugo Moreau - Entdeckung der Abstraktion." Übung mit museums- und ausstellungspraktisch orientiertem Anteil in der Schirn-Kunsthalle Frankfurt, Wintersemester 2007/08.

Zuletzt aktualisiert: 09.10.2009

 
 
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