Informationssystem  
 
Sie sind hier:» Forschung » Informationssystem » Forschungsbericht » Graduiertenkollegs
  • Print this page

Interdisziplinäre Graduiertenschule Tumor und Entzündung

Internet http://www.imt.uni-marburg.de/loewe/Graduiertenschule.php
Sprecher Prof. Dr. Rolf Müller
Philipps-Universität Marburg
Institut für Molekularbiologie und Tumorforschung
Emil-Mannkopff-Str. 2
35033 Marburg
06421/28 66236
Stellvertreter Prof. Dr. Harald Renz
Universitätsklinikum Giessen und Marburg GmbH
Abteilung Klinische Chemie
Baldingerstraße
35033 Marburg
06421/58-66234
Marburger Teilnehmer Fachgebiet Entwicklungsbiologie und Parasitologie: Prof. Dr. Renate Renkawitz-Pohl
Institut für Molekularbiologie und Tumorforschung (IMT): Prof. Dr. Uta Bauer, Prof. Dr. Alexander Brehm, Prof. Dr. Rolf Müller
Klinik für Allgemeine Dermatologie und Allergologie: Prof. Dr. Michael Hertl
Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene: Prof. Dr. Michael Lohoff
Institut für Immunologie: Prof. Dr. Stefan Bauer
Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie und Endokrinologie: PD Dr. Malte Buchholz, PD Dr. Volker Ellenrieder, Prof. Dr. Thomas M. Gress, PD Dr. Patrick Michl
Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Immunologie: PD Dr. Andreas Burchert, Prof. Dr. Andreas Neubauer
Innere Medizin, Schwerpunkt Pneumologie: Prof. Dr. Dr. Robert Bals
Abteilung für Klinische Chemie und Zentrallaboratorium: Dr. Andreas Nockher
Externe Teilnehmer
Justus-Liebig-Universität Gießen: Prof. Dr. Rainer Renkawitz, Institut für Genetik
Laufzeit und Finanzierung 2009
Programm Als zentrales Instrument zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und Realisierung einer optimalen Vernetzung der Arbeitsgruppen des Forschungsschwerpunkt „Tumor und Entzündung“ im Rahmen des LOEWE Exzellenz-Programms wird eine interdisziplinäre Graduiertenschule im Bereich der thematischen Schnittpunkte von Tumorbiologie und Entzündungsforschung eingerichtet, die die Grundlage für einen neuen SFB bilden soll.

Das Studienprogramm wird konkret auf das Forschungskonzept des Schwerpunkts ausgerichtet, indem es sich auf die Vermittlung von grundlegendem, projektspezifischem, technologischem und anwendungsbezogenem Wissen in der für die Graduiertenschule relevanten Gebieten wie Tumorbiologie/Onkologie, molekulare Zellbiologie und Immunologie fokussiert. Dabei ist die Zielsetzung, die Kollegiaten sowohl für eine Karriere als akademische Forscher als auch für eine wissenschaftliche Tätigkeit in der pharmazeutischen Industrie auszubilden. Das Ziel, hochkarätige Dissertationen in möglichst kurzer Zeit hervorzubringen, soll durch individualisierte Betreuungsstrukturen realisiert werden, die möglichst frühzeitig konzeptuelle Korrekturen, eine Fokussierung des Arbeitsprogramms und die Lösung technischer Probleme ermöglichen. Dies soll u.a. durch Festlegung von zwei Betreuern für jede Dissertation sowie eine intensive Diskussion der Ergebnisse und geplanten Arbeiten im Rahmen von Seminaren, auch unter Beteiligung externer Gastwissenschaftler, erreicht werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Ausbildung ist die frühzeitige Einbeziehung der Kollegiaten in das nationale und internationale wissenschaftliche Netzwerk im Rahmen von Kooperationen mit Arbeitsgruppen im In- und Ausland. Das Gerüst des Studienprogramms bilden die folgenden Veranstaltungen:
  • Kolloquien als gemeinsame Veranstaltung mit den bereits etablierten SFBs: Vorträge auswärtiger Sprecher mit anschließender Diskussion der Doktoranden mit dem Sprecher
  • Literatur-Seminare als Vorbereitung der Kolloquien verbunden mit einer einführenden Vorlesung durch den Betreuer des jeweiligen Kolloquiums
  • Forschungsseminare und Graduiertenkolleg-Workshops
  • Individuelle Methodenpraktika

Zuletzt aktualisiert: 19.03.2009

 
  Philipps-Universität Marburg

Forschungsbericht der Philipps-Universität Marburg

Impressum